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In der Dolmar-Region finden sie zahlreiche Möglichkeiten um die Urlaubszeit aktiv und erholsam zu gestalten.
Wanderer können ihrem Hobby nachgehen und das gut ausgebaute Wanderwegenetz nutzen. Durch die Region führen folgende Wanderwege:                               
Dolmar-Rundweg
Rennsteig-Dolmar-Weg
Rhön-Rennsteig-Weg
Kelten-Erlebnis-Weg


Radfahrer können zum Teil das vorhandene Wegenetz und natürlich auch die jährlich stattfindenden Radveranstaltungen nutzen. Seit nunmehr 15 Jahren findet Anfang Mai die Radtour "Rund um den Dolmar", mit drei unterschiedlichen Streckenvarianten, statt. Für Mountainbiker wird seit zwei Jahren das anspruchsvolle Bergzeitfahren zum Dolmar durchgeführt.
Für historisch interessierte Touristen bietet sich die Besichtigung der Kirchen, der Heimatmuseen, des Kirchenmuseums Rohr oder der Johanniterburg Kühndorf an.
Der naturinteressierte Tourist kann sich an der vielfältigen Flora und Fauna der Dolmar-Region erfreuen.
Geologisch Interessierte können Interessantes aus der Keltenzeit und den nachfolgenden Jahren entdecken.
Der abenteuerlustige Tourist hat mit der am Dolmar beheimateten Flugschule die Möglichkeit des Drachen- oder Ultraleichtfliegens.

Christes

                        
Christes                                      

christes.jpgist über die Kreisstraße 2513, aus Richtung Schwarza kommend, zu erreichen. Vorbei am Christeser Wasser und dem Königsbrunnen führt die Straße durch bewaldete Umgebung. Nach dem Königsbrunnen lädt rechter Hand ein Parkplatz zu einem ersten Stop ein um die Natur zu genießen.
Die Straße führt an der Untermühle vorbei in die Ortsmitte.

Der historische Ortskern auf dem Lindenhügel ist seit 1992 denkmalgeschützt. Ausgehend vom Lindenhügel, wo die Kirche zu finden ist, lassen sich alle Sehens-würdigkeiten des Ortes erkunden.

Die Sehenswürdigkeiten des Ortes sind:
-dreischiffige Basilika (Besichtigung auf Anfrage)
-Wildgehege mit Dam- und Muffelwild
-Miniaturdarstellung des Ortes

Ein weiteres Kleinod ist das Pilgerhaus zu Christes. Schon in früheren Jahren war Christes ein Pilgerort. Dem damaligen Dorfbrunnen, dem Christus-Born, wurden Wunderkräfte zugeschrieben. Daraufhin setzte die Pilgerbewegung ein, die aber leider verloren ging. Heute findet man im Pilgerhaus einen Ort der Besinnung, nicht nur für Gläubige.
Das Bildungscamp Christes ist über die Grenzen des Ortes bekannt. Es ist speziell für begabte Kinder von April bis Oktober geöffnet.
Der Wanderer kann auf dem Dolmar-Rundweg in Richtung Viernau oder Metzels starten. Den Dolmar direkt erreicht er über den Rhön-Rennsteig-Weg.

Dillstädt

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ist über die A71 Abfahrt Meiningen Nord, Ortsdurchfahrt Rohr Richtung Suhl auf der L1140 zu erreichen.
Von Dillstädt ausgehend kann der Wanderer oder der Radwanderer zu ausgiebigen Touren starten. Parallel zur Straße nach Suhl verläuft eine Radwanderroute. Der Wanderer zu Fuß kann über den Dolmar-Rundweg die Umgebung erkunden und so die herrliche Landschaft genießen.
Aber auch der Ort bietet Interessantes. So gibt es auch in Dillstädt eine Heimatstube, in dieser werden Werkzeuge und Gegenstände des täglichen Lebens aus vergangenen Zeiten ausgestellt.
In Dillstädt finden sich noch bauliche Zeitzeugen wie die alte Schmiede und die Obermühle.
Ein weiteres Wahrzeichen für Dillstädt sind die Wichtelsteine, welche Kalksteinablagerungen sind.

Noch etwas Besonderes hat Dillstädt zu bieten, der Ort hat eine Insel!

 

Kühndorf


Kühndorf kühndorf.jpg

ist per Pkw, Bus und Rad über die gut ausgebaute Kreisstraße K581 aus Richtung Suhl/Zella-Mehlis und Meinigenzu erreichen. Über die Autobahn A71 Abfahrt Meiningen-Nord - Richtung Wasungen folgen Sie nach ca. 1,5 km der weiteren Ausschilderung zur Ortslage Kühndorf.
Wenn Sie aus Richtung  Schwarza kommen begrüßt Sie weithin sichtbar, der Dolmar und die Johanniterburg.

Sowohl der Dolmar, als auch die Johanniterburg haben eine wechselvolle Geschichte zu bieten und sind somit für Besucher interessant.
Als weitere einzigartige Sehenswürdigkeit ist in Kühndorf das Friedhofsmuseum zu erwähnen. In diesem Museum wird eine Sammlung von Gegenständen der Trauerkultur aus früheren Zeiten ausgestellt.
Gebrauchsgegenstände aus vergangenen Zeiten werden in der Heimatstube gezeigt.

Metzels


Metzels
metzels.jpgist von Meiningen oder Eisenach kommend auf der B19 zu erreichen. In Höhe Ortslage Walldorf folgt der Autofahrer der Ausschilderung, diese führt ihn über Wallbach nach Metzels.
Vom Dolmar-Landschaftsschutzgebiet eingeschlossen  liegt Metzels in einer waldreichen Natur.
Zu Fuß lässt sich die Nähre oder weitere Umgebung auf den Wanderwegen erkunden.
Dem Radfahrer bietet sich die Möglichkeit eine Radwanderroute zu nutzen. Diese führt ihn über die Oberwallbachsmühle nach Wallbach, dann nach Walldorf und Meiningen. Die Randwanderroute führt um Meiningen herum.
Aber auch für Reiter bieten sich ausgeschilderte Reiterwege an, um die Natur zu erkunden.

Rohr

Rohr

rohr.jpgist durch die direkte Anbindung an die A71 sehr gut zu errreichen. Die Abfahrt Meiningen-Nord führt den Besucher durch die gute Ausschilderung nach Rohr.
Für Bahnreisende ist Rohr durch die Bahnlinie Erfurt-Würzburg zu erreichen.
Der bahnreisende Wanderer hat den Dolmar nach einem zweistündigen Fußmarsch erklommen.
Natürlich ist ein Blick vom Dolmar auch Autofahrern möglich, über die B280 ist Kühndorf zu erreichen und etwa 200 m nach dem Ortseingang zweigt eine Straße, direkt zum Dolmar führend, ab.
Durch den Ort führen der Dolmar-Rundweg und der Kelten-Erlebnis-Weg.
Aber auch für den historisch Interessierten hat Rohr vieles zu bieten. Zuerst sei die Kirche von Rohr genannt. Die Michaeliskirche hat eine Besonderheit zu bieten, eine Krypta.
Im historischen Ortskern sind Fachwerkhäuser im fränkisch-hennebergischen Stil zu sehen.
Die Teichanlage "Edelaue" ist ein herrliches Ausflugsziel, hier kann man die Natur genießen und entspannen.

Schwarza


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ist über die Autobahnabfahrt Meiningen/Nord Richtung Kühndorf zu erreichen.
Nicht nur auf ein mehr als 500 Jahre dauerndes Stadt- und Marktrecht kann Schwarza zurück blicken. Auch die in Schwarza zu findenden historischen Gebäude sind für den Touristen interessant. Das älteste Bauwerk des Ortes, die Friedhofskapelle "St. Bartholomäus", befindet sich auf dem örtlichen Friedhof.
Ein  Kleinod in  Schwarza ist der jüdische Friedhof der bis heute sehr gut erhalten ist.
Ein Besuch in der Kirche des Ortes, die Osterkirche, und der Heimatstube ist in jedem Fall lohnenswert.
Durch Schwarza führen neben dem Dolmar-Rundweg noch andere gekennzeichnete Wanderwege.
Auch für Angler ist Schwarza mit seinem Angelgewässer interessant.

Utendorf


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ist über die Abfahrt Meiningen-Nord der A71, weiter Richtung Meiningen und rechts abbiegen entsprechend der Ausschilderung, zu erreichen.
Utendorf ist in der Dolmarregion die einzige Gemeinde die für Autofahrer keine Ortsdurchfahrt hat.
Nur dem Wanderer erschließt sich die Möglichkeit von Utendorf andere Gemeinden der Dolmar-Region zu erreichen. Auf drei Wanderwegen und einer Radwanderroute ist dies möglich.
Die Wanderwege sind:  • Dolmar-Rundweg
                                    • Rhön-Rennsteig-Weg
                                       • Kelten-Erlebnisweg
Die Kirche von Utendorf zeichnet sich durch ihre besondere Lage aus, sie drohnt 27m über der Ortschaft.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 9. Juni 2009 )
 
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